Firmengeschichte
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Maler Osbahr
Birmensdorferstrasse 567
8055 Zürich
Tel.: 044 / 462 74 04
8143 Stallikon
Tel.: 044 / 701 23 53
 
      
 

Firmengeschichte  
     
 
Wie kam es, und wem haben wir es zu verdanken, dass wir 1990 das 100 Jahrjubiläum unserer Firma feiern durften? Dazu eine kleine Chronik:

Ernst Osbahr kam 1887 als Wandergeselle aus Schleswig-Holstein in die Schweiz. Als gelernter Maler arbeitete er in leitender Stellung in einem grossen Malergeschäft. Nach drei Jahren schon gründete er seine erste eigene Firma. Die Schweiz wurde zu seiner neuen Heimat. Seine Firma florierte. Darum baute er sich, damals weitab von der Stadt, im Triemli ein 2-Familienhaus mit Werkstatt. Kurz vor seinem Tod 1928 übergab Ernst Osbahr sein Geschäft an seinen Sohn Arthur I. Mit viel Freude und Tatendrang baute er den Betrieb weiter aus. Er nutzte die Gelegenheit und kaufte ein alteingesessenes Geschäft dazu. Nun brauchte er nicht mehr mit dem Handkarren die Malerutensilien herumzuschleppen wie sein Vater, er konnte sich ein Auto leisten. Nicht für Plauschfahrten, nein, um effizienter Arbeiten zu können.
Das von seinem Vater erbaute Haus musste wegen der Verbreiterung der Birmensdorfer-strasse abgerissen werden. Gut beraten durch einen Freund entschloss er sich zum Bauen. In zwei Etappen wurden 2 Mehrfamilienhäuser mit Werkstatt und Garagen erstellt. Inzwischen war sein 1931 geborener Sohn Arthur der II in die Firma eingetreten. Er absolvierte bei seinem Vater die Lehre. War einige Zeit zur Weiterbildung in anderen Firmen und im Ausland tätig. Wieder in Betrieb seines Vaters überliess dieser seinem Sohn die ganze Geschäftsführung.
Am 1. Januar 1966 übergab Arthur der I das Ruder dem jungen, vitalen Arthur dem II. Dieser ist im Gegensatz zu seinem Vater, der in vielen Vereinen war, ein stiller Schaffer. Sein Geschäft war gleichzeitig sein Hobby.
Arthur der II ist stolzer Vater von 2 Söhnen, Arthur der III und Thomas.
Nun sind wir schon bei der 4. Generation angelangt. Am 1. Januar 1996 übergab Arthur der II sein geerbtes Ruder an seine beiden Söhne weiter. Arthur der III ist dipl. Malermeister und Thomas ist als kaufmännischer Leiter tätig, und bei Spezialeinsätzen ist Thomas immer dabei. Der Seniorchef verfolgt mit grosser Aufmerksamkeit, mit wieviel, Fachkenntnis und Elan das durch die Beiden das Geschäft weitergeführt wird.
Die Kunden sind der neuen Leitung treu geblieben und viele neue Kunden sind dazugekommen. Dafür möchten wir allen ganz herzlich danken.

Wie sah es in Zürich damals aus?
Die politische Gemeinde bestand nur aus dem heutigem Kreis 1 mit rund 27`500 Einwohnern. Die erste Eingemeindung erfolgte erst drei Jahre später. Hingegen schnaufte und stampfte das Uetliberg-Bähnli schon seit 1875 auf den Kulm. Die Bergfahrt kostete damals Fr. 2.-, verglichen mit heute sehr teuer. Dafür konnte man in den Londoner und Pariser Bahnhöfen Billete nach Uetliberg-Kulm lösen. Wollte das heute jemand versuchen, liefe er Gefahr zur Beobachtung in eine Heilanstalt eingewiesen zu werden.
1877 war der Zentralfriedhof Sihlfeld eröffnet. 1880 der öffentliche Telefonverkehr aufgenommen worden.
1882 eröffnete die Gotthardbahn den Betrieb, in Zürich begnügte man sich mit der ersten Rösslitramfahrt. (Tiefenbrunnen-Zentralfriedhof. Bis 1900 in betrieb)
1887 brannte der alte Spital neben der Predigerkirche.
Um 1890 das Aktientheater am Obmannamt.
Wärend altes unterging, entstand neues, der Gründerzeit entsprechend. Die heute wieder ausgeräumte grosse Bahnhofshalle, stand schon seit 1871. 1877 war das Gebäude der Kreditanstalt am Paradeplatz entstanden und 1894 fuhr die erste elektrische Strassenbahn.

So sah es damals um unser Gründungsjahr 1890 in Zürich aus.
 
       
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